Kieztower Hamburg –
Umbau zum energiesparendem Passivhaus.

Nach 50 Jahren wird der alte Hamburger Kieztower, der sich in unmittelbarer Nähe zur Hamburger Reeperbahn befindet, modernisiert und aufgestockt. Er soll zu einem sogenannten Passivhaus ausgebaut werden und als Beispiel in Sachen Energieeffizienz dienen. Eine professionelle energetische Berechnung sowie Modellierung wird von Energiespezialisten durchgeführt werden. Die Energiekosten werden durch eine teils fassadenintegrierte und großflächige Solarkollektoranlage deutlich gesenkt werden. Vergleichbare zum Passivhaus optimierte Bestandsimmobilien in der deutschen Hauptstadt hat sicherlich ein guter Immobilienmakler aus Berlin im Angebot, sodass das Energiesparen nicht nur auf den Kieztower Hamburg beschränkt sein soll.


Kieztower als Symbol

Durch die grundlegende Passivhausmodernisierung wird das Wohnhochhaus an der Reeperbahn zu einem modellhaften Erscheinungsbild werden.Noch im Jahr 2012 soll die Baumaßnahme mit Fördermitteln der Hansestadt Hamburg in die Realität umgesetzt werden.

Immobilien-Profi plant

Ein Immobilien-Profi übernimmt die Modellierung, die energetische Berechnung sowie die Modernisierung aller bestehenden Wohnungen im Kieztower. Zudem sollen weitere Wohnebenen neu errichtet werden. Gemeinsam mit dem Architekten zeichnet er sich auch für Elektro- und Sanitärleistungen verantwortlich.

Energieeffizientes Wohnen

Ein Haus, das gänzlich ohne Heizung auskommt, kann bei einer entsprechend sorgfältigen Planung durchaus realisiert werden. Jedoch hängt die Menge der Energie die zum Heizen benötigt wird stark vom jeweiligen Verbraucher ab. Angesichts der hohen Ernergiepreise ist ein Passivhaus jedoch eine gute Alternative.


Kieztower Der alte Kieztower Hamburg wird zum Passivhaus! Der Energieverbrauch eines Passivhauses liegt generell deutlich unter dem vergleichbarer Immobilien.

Warum auch Sie sich für ein Passivhaus entscheiden sollten

Für ein durchschnittlich großes Haus ergibt sich im Jahr vielleicht ein Wärmebedarf von gerade einmal 2.000 kW/h. Im Vergleich hierzu fällt der jährliche Wärmebedarf eines konventionellen Hauses mit einem Bedarf von mehr als 12.000 kW/h extrem hoch aus. Auch wenn Sie es vielleicht nicht wirklich glauben können, dass ohne geöffnete Fenster hygienische Verhältnisse im Haus herrschen können: mit einem Passivhaus ist dies keine Utopie, sondern Realität! In Häusern mit einer kontrollierten Wohnraumlüftung ist die Luftqualität, ordnungsgemäße Planung und Ausführung vorausgesetzt, sehr viel besser als bei herkömmlicher Fensterlüftung.


Dämmung und Raumklima in Passivhäusern

Auch in Sachen Raumklima können Passivhäuser punkten. Die Bauteile in einem Passivhaus sind optimal gedämmt, sodass die Oberflächentemperatur, beispielsweise der Wände, nahezu identisch mit der Lufttemperatur ist. Kalte Wände müssen Sie in einem Passivhaus daher nicht mehr fürchten. Auch Feuchtigkeitsprobleme, durch "schwitzende" Fenster und Schimmelbefall gehören der Vergangenheit an.


Zugerscheinungen gehören dank Passivhäusern der Vergangenheit an

Zugerscheinungen wird es in Passivhäusern quasi nicht mehr geben. Grund dafür ist das ausgeklügelte Lüftungssystem. Dieses ist bis ins kleinste Detail geplant und bietet so den optimalen Luftaustausch für Wohnungen in Passivhäusern.

Das Projekt hat Rückhalt von zahlreichen Fachleuten

Fachleute unterstützen den Investor in fast allen Bereichen mit kompetentem Fachwissen. Egal ob es um die Konzeption des Projektes geht oder um das Beantragen von Fördermitteln, es wird geholfen wo es nur geht. Zusätzlich vermitteln Fachleute auch bei politischen Fragen.